Deutsch-dänisches Chorprojekt

Neuer Grenzlandchor sucht Sänger!

Ein neuer Chor, der den Liedschatz des Grenzlandes auf Deutsch und Dänisch singen wird, sucht Mitsänger!

Insgesamt wird der Chor aus 60 Mitgliedern bestehen, die die Lieder unserer vielsprachigen Grenzlandregion auf Deutsch, Dänisch, Plattdeutsch, Sønderjysk und Friesisch bekannt machen werden. Hinter diesem Chor steht das Projekt „Sange på grænsen / Lieder kennen keine Grenzen“, das von den Deutschen Büchereien Nordschleswigs, Aabenraa Bibliotekerne, Bücherei Leck und Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig initiiert wurde.

Chorleiter wird Stig Möglich Rasmussen (Opernsänger, Komponist und Chorleiter), der die Leitung gerne übernimmt. Im Mai 2017 wird dann jeweils 1 Konzert in Leck, Flensburg und Tinglev stattfinden.

Aufnahmeprüfungen

Um die grenzüberschreitende Arbeit des Chores zu unterstreichen, werden die Aufnahmeprüfungen beiderseits der Grenze, in Tinglev und in Flensburg stattfinden.

Anmeldungen können per Mail unter stigmoeglich@gmail.com erfolgen. Name, Stimmlage, Mailadresse und Telefonnummer sind bitte mit anzugeben. Eventuelle Fragen werden auch auf diesem Wege beantwortet.

Die Anmeldefrist ist der 31.10. für Tinglev und für Flensburg der 14.11. Ein ungefährer Zeitpunkt des jeweiligen Vorsingens sowie weitere Informationen zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung werden im Anschluss per Mail bekanntgegeben.

Es wird vorausgesetzt, dass die Sänger Noten lesen und selbständig Ton und Stimme halten können, sich eigenständig vorbereiten und verpflichten, an den Chorproben und Konzerten teilzunehmen.

Kontakt: Chorleiter Stig Möglich Rasmussen, e-mail: stigmoeglich@gmail.com, Tel. 0045-3088 9409

Lieder kennen keine Grenzen” wird finanziert von KursKultur mit Unterstützung der Partner der Region Sønderjylland-Schleswig, des dänischen Kulturministeriums und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Dieses Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Lieder kennen keine Grenzen” wird gefördert mit Mittlen des Mads Clausens Fond.